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	<title>Atheist Bus Campaign Austria &#187; GVB</title>
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	<description>Atheist Bus Campaign Austria</description>
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		<title>Keine Kampagne auf Bussen, aber es gibt Alternativen&#8230;</title>
		<link>http://www.buskampagne.at/2010/09/06/keine-kampagne-auf-bussen-aber-es-gibt-alternativen/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 13:28:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Atheist Bus Campaign Austria]]></category>
		<category><![CDATA[Etat]]></category>
		<category><![CDATA[GVB]]></category>
		<category><![CDATA[Linz AG]]></category>
		<category><![CDATA[progress]]></category>
		<category><![CDATA[Sitour]]></category>
		<category><![CDATA[Wiener Linien]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Versuch die Kampagne 2010 auf Busse öffentlicher Verkehrsbetriebe zu bringen, ist wieder gescheitert. Wir werden im Oktober auf Alternativen ausweichen. DerStandard/Etat berichtet. Die Ablehnungen wurden wie folgt begründet: Wien Wiener Linien:  &#8220;Da wir grundsätzlich als Medium f. politische od. Religiöse &#8220;Werbung&#8221; (wenn vielleicht auch nur im weitesten Sinn) nicht zur Verfügung stehen, müssen wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Versuch die Kampagne 2010 auf Busse öffentlicher Verkehrsbetriebe zu bringen, ist wieder gescheitert. Wir werden im Oktober auf Alternativen ausweichen.</p>
<p><a href="http://superfi.eu/b7MeQo">DerStandard/Etat</a> berichtet.</p>
<p>Die Ablehnungen wurden wie folgt begründet:</p>
<p><strong>Wien</strong><br />
<a href="http://www.wienerlinien.at/">Wiener Linien</a>:  &#8220;Da wir grundsätzlich als Medium f. politische od. Religiöse &#8220;Werbung&#8221; (wenn vielleicht auch nur im weitesten Sinn) nicht zur Verfügung stehen, müssen wir Ihnen leider eine Absage erteilen.</p>
<p><strong>Salzburg</strong><br />
<a href="http://www.progress-sbg.at/">progress</a>: &#8220;Die Progress Salzburg Außenwerbung GesmbH besitzt im Rahmen der Vermarktung der öffentlichen Verkehrsmittel in Salzburg mit der SALZBURG AG das Arrangement, Aufträge für Werbung von Religions- und Glaubensgemeinschaften im weitesten Sinne nicht anzunehmen.&#8221;</p>
<p><strong>Innsbruck</strong><br />
<a href="http://www.sitour.net/at/">Sitour</a>: &#8220;Hinsichtlich der Anfrage zur Beklebung &#8220;Buskampagne Teil 2&#8243; darf ich Ihnen mitteilen, dass es sich hier um eine gesellschaftspolitische Forderung handelt, deren Bewerbung durch unseren Vertrag mit Sitour ausgeschlossen ist. Ich kann Ihnen deshalb keine Freigabe erteilen.&#8221;</p>
<p><strong>Graz</strong><br />
<a href="http://gvb.at/">GVB</a>: &#8220;Seitens der GVB-Leitung wird mitgeteilt, dass die im Vorjahr getroffene Entscheidung (keine Werbung auf Autobussen der GVB) beibehalten wird.&#8221;</p>
<p><strong>Linz</strong><br />
<a href="http://werbering.at/">Werbering</a>: &#8220;Die Linz Linien haben die Zustimmung ohne Begründung verweigert. Sie müssen uns keinen näheren Grund nennen.&#8221;</p>
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		<title>Ablehnung #2: Graz</title>
		<link>http://www.buskampagne.at/2009/07/13/ablehnung-2-graz/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 06:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Atheist Bus Campaign Austria]]></category>
		<category><![CDATA[Antony Scholz]]></category>
		<category><![CDATA[Graz]]></category>
		<category><![CDATA[GVB]]></category>
		<category><![CDATA[ORF]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohne jemals angefragt zu haben, lehnten die Graz AG Verkehrsbetriebe (GVB) die Atheist Bus Campaign öffentlich via steiermark.orf.at schon im Juni ab. Als privates Unternehmen, und eine AG ist per definitionem privat, steht es den GVB natürlich frei ohne Begründung Kampagnen abzulehnen. Dennoch waren wir daran interessiert eine Begründung zu erhalten. Schon wenige Wochen nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne jemals angefragt zu haben, lehnten die <a href="http://www.gvb.at/">Graz AG Verkehrsbetriebe (GVB)</a> die Atheist Bus Campaign öffentlich via <a href="http://www.buskampagne.at/2009/06/11/recherchefehler-von-steiermarkorfat/">steiermark.orf.at</a> schon im Juni ab.</p>
<p>Als privates Unternehmen, und eine AG ist per definitionem privat, steht es den GVB natürlich frei ohne Begründung Kampagnen abzulehnen. Dennoch waren wir daran interessiert eine Begründung zu erhalten. Schon wenige Wochen nach unserer Anfrage kam die Antwort, in der es ja außerdem aufzuklären galt, ob die Kirche in Graz, wie vom ORF unterstellt, tatsächlich ein Vetorecht bei Kampagnen hat.</p>
<p>Die Antwort von Dir. Dr. DI Antony Scholz im Originalwortlaut:</p>
<blockquote><p>Sehr geehrter Herr Alm</p>
<p>In Bezug auf Ihre Mail vom 17.6.2009 möchten wir Ihnen mitteilen, dass die GVB als öffentliches Verkehrsmittel Menschen aller Konfessionen und natürlich auch Atheisten ohne Unterscheidung befördern. </p>
<p>Religionspolitische Diskussionen sind gesellschaftspolitisch sehr wichtig, sollten aber nicht in oder auf öffentlichen Verkehrsmitteln ausgetragen werden. </p>
<p>Das Management der GVB verfolgt diese Diskussionen mit Interesse und jeder GVB-Manager hat dazu seine persönliche Meinung, offiziell wollen und müssen wir uns aber aus dieser Diskussion heraushalten. Aus diesem Grund habe ich Ihnen schon einmal vorgeschlagen, sich an die Fa. Ankünder in Graz zu wenden und andere Möglichkeiten der Publikation bzw. Veröffentlichung, z. B. über Plakate in Graz, zu nutzen.</p>
<p>Feststellen möchten wir auch, dass die GVB kein Privatbetrieb sind, sondern die Stadt Graz Eigentümer ist. Weiters teilen wir Ihnen mit, dass die Kirche (welche?) natürlich kein Vetorecht in Bezug auf unsere Verkehrswerbung ausübt. Auch betreffend Ihrer Atheismus-Kampagne hat es KEINERLEI Kontakte mit irgendwelchen Religionsgemeinschaften gegeben.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>A. Scholz</p>
<p>Dir. DI. Dr. Antony Scholz<br />
Bereichsleiter</p>
<p>GRAZ AG &#8211; Stadtwerke für kommunale Dienste<br />
Verkehrsbetriebe<br />
Steyrergasse 114<br />
8010 GRAZ | Austria<br />
FN 54309 t, Landes- als Firmenbuchgericht Graz<br />
DVR-Nr.: 0035343<br />
UID-Nr.: ATU 28606700</p></blockquote>
<p>Nach Wien hat Graz damit als zweite Stadt die Durchführung der Kampagne auf öffentlichen Verkehrsmitteln erfolgreich verhindert.</p>
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		<title>Recherchefehler von steiermark.orf.at</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 09:17:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Graz]]></category>
		<category><![CDATA[GVB]]></category>

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		<description><![CDATA[Der ORF berichtet auf steiermark.orf.at auch über eine geplante Durchführung der Kampagne in Graz. Eine Wiener Agentur hatte das Plakat mit dem Text &#8220;There&#8217;s probably no god &#8211; Es gibt wahrscheinlich keinen Gott&#8221; sowohl den Wiener als auch den Grazer Verkehrsbetrieben angetragen &#8211; jedoch ohne Erfolg. Super-Fi, die Agentur, die die Kampagne in Österreich abwickelt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der ORF berichtet auf <a href="http://steiermark.orf.at/stories/367850/">steiermark.orf.at</a> auch über eine geplante Durchführung der Kampagne in Graz.</p>
<blockquote><p><span class="paragraph">Eine Wiener Agentur hatte das Plakat mit dem Text &#8220;There&#8217;s probably no god &#8211; Es gibt wahrscheinlich keinen Gott&#8221; sowohl den Wiener als auch den Grazer Verkehrsbetrieben angetragen &#8211; jedoch ohne Erfolg.</span></p></blockquote>
<p><a href="http://www.super-fi.eu">Super-Fi</a>, die Agentur, die die Kampagne in Österreich abwickelt, hat zwar die Kampagne bei den Wiener Linien gebucht, aber in Graz noch gar nicht angefragt. Der ORF wäre gut beraten hier ordentlich zu recherchieren.</p>
<p>Interessant ist auch, dass in Graz die Kirche offensichtlich ein Veto bei nicht-genehmen Kampagnen einlegen darf:</p>
<blockquote><p><span class="paragraph">Gescheitert ist das Vorhaben in Graz allerdings nicht am Veto der Kirche, sondern an den Grazer Verkehrsbetrieben (GVB).</span></p></blockquote>
<p>Wir werden unsere (echte) Anfrage in den nächsten Tagen stellen und sind gespannt auf die Stellungnahme der Grazer Verkehrsbetriebe.</p>
<p><span class="paragraph"><br />
</span></p>
<p><span class="paragraph"><br />
</span></p>
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