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	<title>Atheist Bus Campaign Austria &#187; Misc</title>
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	<description>Atheist Bus Campaign Austria</description>
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		<title>Interview und Podiumsdiskussion beim ÖCV</title>
		<link>http://www.buskampagne.at/2010/10/23/interview-und-podiumsdiskussion-beim-ocv/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Oct 2010 09:15:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Misc]]></category>
		<category><![CDATA[Niko Alm]]></category>
		<category><![CDATA[ÖCV]]></category>

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		<description><![CDATA[Der ÖCV (Österr. Cartellverband) hat mich für nächsten Mittwoch zu einer Podiumsdiskussion &#8220;Gott. Natur. Urknall &#8211; Zufall oder Wille?&#8221;) in Salzburg eingeladen und mich vorab einem Interview für das ÖCV-Magazin Vorort unterworfen. Ob die Veranstaltung öffentlich zugänglich ist, weiß ich nicht. Jedenfalls diskutieren mit mir über: Gott. Natur. Urknall &#8211; Zufall oder Wille? am Mittwoch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em></em></p>
<p>Der <a href="http://www.oecv.at/">ÖCV</a> (Österr. Cartellverband) hat mich für nächsten Mittwoch zu einer  Podiumsdiskussion &#8220;Gott. Natur. Urknall &#8211; Zufall oder Wille?&#8221;) in  Salzburg eingeladen und mich vorab einem Interview für das ÖCV-Magazin <a href="http://vorort.at/">Vorort</a><br />
unterworfen.</p>
<p>Ob die <a href="http://vorort.f-b.at/index.php?id=254">Veranstaltung</a> öffentlich zugänglich ist, weiß ich nicht. Jedenfalls diskutieren mit mir über:</p>
<p><strong>Gott. Natur. Urknall &#8211; Zufall oder Wille?<br />
</strong>am Mittwoch, 27. Oktober 2010, 18:30 s.t. (Kleine Aula der Universitätsbibliothek Salzburg)</p>
<ul>
<li>Univ.Prof. Dr. Josef Tomiska, Institut für physikalische Chemie, Universität Wien</li>
<li>Univ.Prof.  Dr. Roman Türk, stv. Leiter des Fachbereichs  Organismische Biologie an  der Naturwissenschaftlichen Fakultät der  Universität Salzburg</li>
<li>Univ.Prof.  Mag. Dr. Ferdinand Reisinger CanReg, Institutsvorstand  für  Pastoraltheologie und Gesellschaftslehre an der Kath.-Theol.   Privatuniversität Linz, Stiftsdekan von St. Florian</li>
</ul>
<p>Das &#8211; natürlich gekürzte &#8211; Interview wurde bereits im August geführt  und ich habe mir erlaubt es &#8211; inklusive aller orthografischen  Ungereimtheiten &#8211; hier im Volltext wiederzugeben.</p>
<p><a href="http://www.alm.at/wp-content/uploads/2010/10/Der_Vorort_1_Alm1.jpg"><img title="Der_Vorort_1_Alm1" src="http://www.alm.at/wp-content/uploads/2010/10/Der_Vorort_1_Alm1-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a> <a href="http://www.alm.at/wp-content/uploads/2010/10/Der_Vorort_1_Alm2.jpg"><img title="Der_Vorort_1_Alm2" src="http://www.alm.at/wp-content/uploads/2010/10/Der_Vorort_1_Alm2-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a></p>
<p><strong>Das ist keine Kampagne gegen Gott</strong></p>
<p>Atheistische Initiativen wie Niko Alm‘s „Atheism Bus Campaign“ stoßen  in katholischen Kreisen auf große Empörung, und doch ist ein  fortschreitender Atheismus in Österreich Realität. Ein Gespräch des  Vorortes mit Niko Alm, Grünen-Politiker (Anm. Ich bin kein Grünpolitiker.) und Atheismus-Aktivist, über  Gott und die Welt. Das Interview führten Christoph Etzlstorfer und  Gottfried Gruber.</p>
<p><em>Sie wurden auf orf.at zitiert mit „Jeder soll glauben, was er will“? Inwieweit passt das mit einer Kampagne gegen Gott zusammen?</em></p>
<p>Das ist keine Kampagne gegen Gott. Es ist eine Kampagne für  Meinungsfreiheit, und das passt sehr gut zusammen. Wir haben nur  ausprobiert, wie weit die öffentliche Meinung unsere Aussagen  respektiert bzw. toleriert. Wir sind der Meinung, dass es keinen Gott  gibt, bzw. die Agnostiker unter uns sind der Meinung, dass die Frage  nicht so einfach beantwortet werden kann. Dementsprechend haben wir das  einfach als Aussagesatz formuliert, der in seinem Gehalt gleichwertig  ist mit der Aussage, es gibt Gott. Über das eine wird sich niemand  beschweren, und das andere löst teils große Entrüstung aus.</p>
<p><em>Wollen Sie mit Ihrer Atheist-Bus-Campaign Atheisten „missionieren“?</em></p>
<p>Wir wollen weder Gläubige noch Atheisten missionieren. Wir haben mit  der Buskampagne anzuzeigen versucht, dass es einen Teil der  Bevölkerung gibt, der nicht gläubig ist.</p>
<p><em>Woraus schließen Sie, dass es keinen Gott gibt?<br />
</em></p>
<p>Die Beweislast liegt nicht bei mir. Das Prinzip des Existenz-  beweises funktioniert nur in die eine Richtung. Es gibt keine  Möglichkeit, die Nichtexistenz von etwas zu beweisen. Es gibt nur die  empirische Möglichkeit, die Existenz von etwas zu beweisen. Meine  Hypothese ist, es gibt keinen Gott. Wenn man ihn beweist, ist diese  Hypothese falsifiziert.</p>
<p><em>Wie sind Sie Atheist geworden?<br />
</em></p>
<p><em> </em>Ich war immer schon Atheist. Ich bin zwar getauft, aber ich  traue mich zu behaupten, dass ich nie an Gott oder irgendetwas  Übernatürliches geglaubt habe.</p>
<p><em>Haben Sie sich jemals eine Vorstellung von Gott gemacht?<br />
</em></p>
<p>Ich habe die Vorstellung übernommen, die ich vorgesetzt bekommen  habe. Als Kind ist man hier sehr unsicher, und ich habe darüber lange  nicht nachgedacht – bis zum Firmunterricht. Dort musste ich darüber  nachdenken und bin zu dem Schluss gekommen, dass das alles sehr  unwahrscheinlich ist. Wie man es an der Kampagne auch sieht, wird oft  mit Wahrscheinlichkeiten hantiert. Ich halte Gott für unwahrscheinlich  und glaube nicht, dass es ihn gibt. Ich habe aber kein Problem damit,  wenn andere Leute so etwas glauben, solange ich dadurch nicht  diskriminiert werde.</p>
<p><em>Wie erklären Sie sich die Entstehung der Welt und die Entwicklung des Lebens? Ist alles Zufall?<br />
</em></p>
<p>Ja – alles Zufall. Ich glaube, dass bis zu einem sehr frühen  Zeitpunkt, und wir reden hier über einen Zeitraum von mehren Milliarden  Jahren, alles sehr schlüssig erklärt wer- den kann. Selbst wenn man  sich in den Bereich Urknall begibt, ist aus meiner Wahrnehmung kein  Anlass zu glauben, dass eine übernatürliche Intervention stattgefunden  hat.</p>
<p><em>Steht nicht auch die Naturwissenschaft bei der Frage an, warum das Universum so existiert, wie es existiert?</em></p>
<p>Das ist richtig. Die Frage, warum gibt es überhaupt etwas und warum  nicht nichts. Die kann von niemandem beantwortet werden. Aber hier werte  ich Religionen auch nur als Versuch einer Antwort. Nur weil dieser  Erklärungsversuch schon alt ist, heißt das nicht, dass er richtig ist.  Es ist mir hier aber wichtig zu betonen, dass jeder glauben soll, was er  will – wir missionieren nicht.</p>
<p><em>Wie erklären Sie sich, dass viele bedeutende  Naturwissenschaftler, wie etwa Albert Einstein oder ein Prof. Zeilinger,  und ja, auch Galilei tief religiös waren bzw. sind?<br />
</em></p>
<p>Ich will hier nicht über einzelne Personen streiten, aber ob die  alle hier religiös waren. Ich habe zumindest bei Einstein Belege für  das Gegenteil. Aber egal. Die können auch glauben, was sie wollen. Das  sagt jedoch nichts über die Richtigkeit des Glaubens aus, trotz deren  Position in Geschichte und Wissenschaft. Es gibt auch Wissenschaftler,  die nicht glauben. Glaube und Bildung verhält sich wie eine  Sinusschwingung. Etwa in der Art: Ungebildete Leute glauben an nichts.  Mit ein bisschen Bildung sind sie gläubig und dann wieder nicht mehr.  Das wechselt und so befinden sich die Oberhummers, Zeilingers und  Einsteins dieser Welt auf Wellenbergen und Tälern dazwischen, aber es  gibt bei Gott (sic!) keinen linearen Zusammenhang zwischen Bildung und  Glauben.</p>
<p><em>Ein Text der Bus-Kampagne lautet „There‘s probably no God. Now  stop worrying and enjoy your life“. Religion beunruhigt doch nicht, sie  stiftet viel eher Sinn und Hoffnung für die Menschen. Muss sich nicht  eher der Atheist Sorgen machen, „ob das alles einen Sinn hat“?</em></p>
<p>Das ist richtig. Ja stimmt – vor der Hand. Aber Sorgenmachen muss  nichts Schlechtes sein. Es ging bei dieser Aussage mehr um Schuld,  Erbsünde und moralische Kategorien, die aus Religionen kommen. Ethik  verhält sich anders als Moral.</p>
<p><em>Gibt es für Sie eine von der Zeit unabhängige Wahrheit?</em></p>
<p>Nein. Ethik ist etwas Relatives und im Wandel der Zeit zu sehen. Das  heißt nicht, dass es nicht auch Konstanten gäbe. Das Tötungsverbot hat  ethisch natürlich langen Bestand. Es gibt vielleicht auch mehr, aber  nichts, was man auflisten kann. Auch das Gebot „Du sollst nicht töten“  ist geschichtlich gesehen nur auf die eigene Gruppe zu sehen.</p>
<p><em>Die verbrecherischsten Regime der Neuzeit waren ja von  atheistischen Ideologien (Hitler, Stalin, Mao etc.) geleitet. Ist  Religion nicht doch auch gesellschaftlich etwas Gutes?<br />
</em></p>
<p>Diese Regime waren keine atheistischen, sondern religiöse Regime.  Politreligionen, die an Stelle des Gottes den Führer einsetzen. Diese  Regime haben sich nicht aus einer atheistischen Sichtweise entwickelt,  sondern um eine absolute Wahrheit, die mit absoluter Gewalt durchgesetzt  wird. Das hat mit Atheismus nichts zu tun. Es liegt mir und unseren  Unterstützern nichts ferner, als kommunistische Regime bzw.  Rechts-Außen-Gruppierungen zu unterstützen.</p>
<p><em>Sie beschreiben als ein Ziel der Kampagne die Diskriminierung von  Atheisten zu bekämpfen. Wo werden Atheisten Ihrer Meinung nach in  Österreich benachteiligt?<br />
</em></p>
<p>Durch die Privilegierung der 14 gesetzlich anerkannten Religionsgemeinschaften werden Atheisten benachteiligt.</p>
<p><em>Von welchen Privilegien sprechen Sie hier?</em></p>
<p>Etwa der besondere Schutz durch den Plasphemieparagraphen, Herausgabe  von Meldedaten oder die Absetzbarkeit von Kirchenbeiträgen bis 200  Euro. Das bezahlt die Allge- meinheit für einen Gläubigen. Gläubige  haben Anspruch auf Religionsunterricht ab einer gewissen Anzahl von  Schülern. Für konfessionsfreie oder Minderheiten gibt es das nicht.  Dagegen richtet sich auch der zweite Teil der Kampagne.</p>
<p><em>Ist das ein Plädoyer für den Ethikunterricht?</em></p>
<p>Das ist in gewisser Weise ein Plädoyer für einen Ethik- und  Religionenunterricht, denn hier gibt es viele Missverständnisse. Wir  wollen, dass Religion unterrichtet wird als überkonfessioneller  wissenschaftlicher Religionsunterricht. Also keine Erziehung im Glauben –  die kann zu Hause stattfin- den. Nehmen wir analog politische Bildung.  Niemand von uns würde gerne ein parteipolitisch gefärbtes  Bildungsprogramm im Unterreicht sehen und wir hängen dazu auch nicht  das eine oder andere politische Symbol in der Schule auf. Man sollte  für alle Kinder hier das gleiche Bildungsprogramm anbieten ohne  gleichmacherisch zu sein. Ich war auch zwölf Jahre lang im  Religionsunterricht, und mir würde im Sinne der eigenen Bildung einiges  fehlen, auch wenn nur wenige Inhalte behandelt wurden.</p>
<p>&#8211;</p>
<p><em>Ein komplettes PDF zur aktuellen Ausgabe von Vorort gibt es <a href="http://vorort.f-b.at/index.php?id=254">hier</a>,<br />
einen Auszug (PDF) mit diesem Interview <a href="../wp-content/uploads/2010/10/Der_Vorort_1_Alm.pdf">hier</a>.</em></p>
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		<title>Buch: Der Weihnachtsführer für Atheisten</title>
		<link>http://www.buskampagne.at/2010/01/25/buch-der-weihnachtsfuhrer-fur-atheisten/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 19:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Atheist Bus Campaign International]]></category>
		<category><![CDATA[Misc]]></category>
		<category><![CDATA[Ariane Sherine]]></category>
		<category><![CDATA[Laurent Schley]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Dawkins]]></category>
		<category><![CDATA[Simon Le Bon]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade, weil Weihnachten genau 1 Monat her ist, sind es nur mehr 11 Monate bis zum nächsten Fest und damit wird die Zeit für Geschenke endgültig knapp. Wer früh planen will, kann sich an dieser Rezension von Dr. Laurent Schley orientieren: Die etwas andere Geschenk-Idee für „Heiligabend“: Man muss weder an „Gott“ glauben noch einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade, weil Weihnachten genau 1 Monat her ist, sind es nur mehr 11 Monate bis zum nächsten Fest und damit wird die Zeit für Geschenke endgültig knapp. Wer früh planen will, kann sich an dieser Rezension von Dr. Laurent Schley orientieren:</p>
<p><a href="http://www.buskampagne.at/wp-content/uploads/2010/01/cover-the-atheists-guide-to-christmas_c-design-graham-nunn.jpg"><img src="http://www.buskampagne.at/wp-content/uploads/2010/01/cover-the-atheists-guide-to-christmas_c-design-graham-nunn-203x300.jpg" alt="cover-the-atheists-guide-to-christmas_c-design-graham-nunn" title="cover-the-atheists-guide-to-christmas_c-design-graham-nunn" width="203" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-347" /></a></p>
<p>Die etwas andere Geschenk-Idee für „Heiligabend“:</p>
<p>Man muss weder an „Gott“ glauben noch einer Religion angehören, um „gut“ zu sein und sich positiv in der Gesellschaft zu engagieren. Eindrucksvoll zeigt dies die Journalistin Ariane Sherine mit ihrem neu herausgegebenen Buch „There is probably no god. The atheist’s guide to Christmas“ (ISBN: 978-0-00-732261-9, Friday Books, 340 S.).</p>
<p>Sowohl Herausgeberin Sherine wie auch die Autoren der 42 Kurzbeiträge, allesamt bekannte und bekennende Atheisten, haben ihren Teil des Gewinns integral an eine Aids-Stiftung, das Terence Higgins Trust, gespendet.</p>
<p>Folgendermaßen könnte man den Inhalt des Buches zusammenfassen: 42 Autoren, 42 Beiträge, eingeteilt in sechs Kategorien: Geschichten, Wissenschaft, Wie kann man?, Philosophie, Kunst, und Events. Vor allem aber eine geballte Ladung englischer Humor, wie man ihn aus den Monty-Python-Filmen kennt, gespickt mit einigen durchaus ernsten Botschaften. Komikerin Catie Wilkins und Sänger Simon Le Bon (Duran Duran) erläutern z. B. auf witzige Art und Weise, wie sie ihren Glauben an „Gott“ verloren haben, den sie als Kinder ungewollt eingetrichtert bekommen hatten. So manche LeserInnen werden sich hier angesprochen fühlen.</p>
<p>In der Rubrik Wissenschaft kommt neben dem wohl bekanntesten Atheisten Richard Dawkins auch der Genetiker Adam Rutherford zu Wort, und erklärt, warum zwischen 93% und 97% der Wissenschaftler Atheisten sind. Er bringt u.a. die Evolution durch natürliche Selektion als Erklärung mit ins Spiel.</p>
<p>Siân Berry, 2008 grüne Kandidatin für den Bürgermeisterposten von London, spricht sich für ein grünes Weihnachten aus und ermutigt die Menschen nachzudenken bei der Auswahl ihrer Produkte. Auch für Weihnachtgegner bringt Journalist Andrew Mueller eine Lösung: am 24. Dezember spät abends in Europa in ein Flugzeug steigen, mit Zwischenstopp in einem unchristlichen Land zum Auftanken landen, und dann am 26. Dezember in Ostaustralien aussteigen. Ganz nach dem Motto: „If you can’t join it, beat it!“</p>
<p>In der Rubrik Events findet man u.a. amüsante Hintergrundinformationen von Designer Graham Nunn zur atheistischen Buscampagne, welche Ariane Sherine so bekannt gemacht hat, sowie zu einem nicht ganz ernst gemeinten  Kartenspiel („God Trumps“) von Komikerin Christina Martin.</p>
<p>Und trotz allem Humor zieht sich eine ernsthafte Botschaft wie ein roter Faden durch die 42 Beiträge: Niemand hat das Monopol auf Weihnachten, und jeder nicht gläubige Mensch darf Weihnachten auf seine Art und Weise feiern! Ein frohes Fest des Winters mit seinen kurzen Tagen und langen Nächten, eine Zusammenkunft mit Familie oder Freunden, die man mit Geschenken erfreut, gute Musik, gutes Essen und Trinken, und allem was sonst noch dazu gehört! Bei alle dem steht nicht ein imaginärer „Gott“ im Mittelpunkt, sondern der real existierende Mensch.  </p>
<p>Dr. Laurent Schley<br />
<br />
<a href="http://www.buskampagne.at/wp-content/uploads/2010/01/ariane-sherine-portrait_-c-photo-graham-nunn.jpg"><img src="http://www.buskampagne.at/wp-content/uploads/2010/01/ariane-sherine-portrait_-c-photo-graham-nunn-200x300.jpg" alt="ariane-sherine-portrait_-c-photo-graham-nunn" title="ariane-sherine-portrait_-c-photo-graham-nunn" width="200" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-348" /></a></p>
<p>Die Journalistin Ariane Sherine hat sich vor allem als Organisatorin der <a href="http://www.humanism.org.uk/bus-campaign">atheistischen Buskampagne</a> weltweit einen Namen gemacht. Foto: Graham Nunn.</p>
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		<title>Aufklärerischer Adventkalender von The Gap</title>
		<link>http://www.buskampagne.at/2009/12/06/aufklarerischer-adventkalender-von-the-gap/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 14:39:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Misc]]></category>
		<category><![CDATA[Advent]]></category>
		<category><![CDATA[Christkind]]></category>
		<category><![CDATA[The Gap]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Das Christkind ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit deine Oma&#8221;, meint The Gap und bewirbt damit den hauseigenen Online-Adventkalender mit Geschenkideen für das heidnische Fest.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Das Christkind ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit deine Oma&#8221;, meint <a href="http://www.thegap.at/">The Gap</a> und bewirbt damit den hauseigenen Online-Adventkalender mit Geschenkideen für das heidnische Fest.</p>
<p><a href="http://www.thegap.at/news/artikel/thegap-adventkalender/"><img src="http://www.buskampagne.at/wp-content/uploads/2009/12/advent.jpg" alt="advent" title="advent" width="311" height="231" class="alignnone size-full wp-image-328" /></a></p>
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		<item>
		<title>Mittelverwendung Buskampagne Teil 1</title>
		<link>http://www.buskampagne.at/2009/11/30/mittelverwendung-buskampagne-teil-1/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 13:57:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Misc]]></category>

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		<description><![CDATA[An dieser Stelle ein kurzer Rechenschaftsbericht über die Mittelverwendung der Buskampagne. Die Buskampagne wurde ausschließlich über Spenden finanziert. EUR 3.088,45 sind insgesamt sind durch Verkauf von T-Shirts, Stickers und an reinen Spenden eingelangt. EUR 2,308.57 sind an Kosten ingesamt angelaufen. Bezahlt wurden davon: - City Lights Media - City Lights Druck - Stickers - T-Shirts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An dieser Stelle ein kurzer Rechenschaftsbericht über die Mittelverwendung der Buskampagne.<br />
Die Buskampagne wurde ausschließlich über Spenden finanziert.</p>
<p>EUR 3.088,45 sind insgesamt sind durch Verkauf von T-Shirts, Stickers und an reinen Spenden eingelangt.<br />
EUR 2,308.57 sind an Kosten ingesamt angelaufen.</p>
<p>Bezahlt wurden davon:</p>
<p>- City Lights Media<br />
- City Lights Druck<br />
- Stickers<br />
- T-Shirts</p>
<p>Die Arbeitszeit aller Beteiligten wurde und wird nicht bezahlt.<br />
Sämtliche Printanzeigen wurden von den Medieninhabern (<a href="http://moment.sosmitmensch.at/">SOS Mitmensch</a>, <a href="http://www.thegap.at">The Gap</a>, <a href="http://www.arena.co.at">Arena</a>, <a href="http://www.biorama.eu">Biorama</a>, <a href="http://www.viceland.at">Vice</a>) kostenlos zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Insgesamt bleiben damit EUR 779,88 zur weiteren Verwendung in einer zweiten Welle übrig.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Buskampagne als Presse-Cartoonvorlage</title>
		<link>http://www.buskampagne.at/2009/08/14/buskampagne-als-presse-cartoonvorlage/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 15:04:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Misc]]></category>
		<category><![CDATA[Die Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Kufner]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Wochenendausgabe der Presse, die wegen dem morgigen Feiertag (Independence Day, Indien &#8211; Danke an @darkwins) ja schon heute erschienen ist, gibt es einen Gastkommentar EU-Information jenseits von Klischees von Richard Kühnel. Es freut uns, dass dieser in Anlehnung an die Buskampagne mit einem hübschen Cartoon von Peter Kufner illustriert wurde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Wochenendausgabe der Presse, die wegen dem morgigen Feiertag (<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Independence_Day_%28India%29">Independence Day, Indien</a> &#8211; Danke an <a href="http://twitter.com/darkwins/status/3303521598">@darkwins</a>) ja schon heute erschienen ist, gibt es einen Gastkommentar <a href="http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/502086/index.do">EU-Information jenseits von Klischees</a> von Richard Kühnel. </p>
<p><a href="http://www.buskampagne.at/wp-content/uploads/2009/08/presse_no_eu.jpg"><img src="http://www.buskampagne.at/wp-content/uploads/2009/08/presse_no_eu-300x196.jpg" alt="presse_no_eu" title="presse_no_eu" width="300" height="196" class="alignnone size-medium wp-image-309" /></a></p>
<p>Es freut uns, dass dieser in Anlehnung an die Buskampagne mit einem hübschen Cartoon von <a href="http://www.peterkufner.com/">Peter Kufner</a> illustriert wurde.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.buskampagne.at/2009/08/14/buskampagne-als-presse-cartoonvorlage/feed/</wfw:commentRss>
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