Die Anfragen bei den Verkehrsbetrieben laufen
17.08.10 | alm |
Es geht wieder einen Schritt weiter.
Nach den letzten Feedbacks hat sich ein Sujet als das primär zu Verwendende für die Kampagne herauskristallisiert:
Mittlerweile laufen auch die Anfragen bei den Vermarktern der Verkehrsbetriebe der Städte:
- Wien
- Graz
- Linz
- Innsbruck
- Salzburg
Um hier allen Beteiligten unnötige Zeit und Arbeit zu ersparen und eine eventuelle Absage oder Zusage gleich im ersten Schritt zu erhalten, haben wir diesen Entwurf gleich mitgeschickt.
Wir sind gespannt auf die Antworten und hoffen, dass es dieses Jahr mit der Buskampagne auf Bussen klappt.




4 Kommentare Einen eigenen verfassen
1. Ika | 1.09.10 at 6:14 pm
Oh Mann ihr seid echt die Zeugen Jehovas der Atheisten -.-
Das Ganze erinnert mich ein bisschen an das Zwanghafte der antiautoritären Erziehung:
Glücklich und frei und wenn ich euch dafür grün und blau schlagen muss!
Echt widerlich wie ihr Kinder für eure politischen Ziele missbraucht.
Das machen übrigens alle Extremisten gerne.
Aber schönes PR-Foto. Hätte ich nicht besser machen können. Tod durch Schokolade: 98% sind lecker und 2% töten dich… haha
Whatever. Viel Spaß noch beim Kinder erschrecken…
2. Christophe Brass | 15.09.10 at 9:21 pm
Ich fand die Bus Kampagne dumm und stumpsinnig, weil diese Frage der Existenz oder nicht existenz von Gott eine Frage der Religionen ist, eine Frage, die verwurzelt ist mit dem Leid und dem Foltern Millionen von Menschen, die damals nicht nur mit Drohungen zu tun hatten aber mit dem Tod (bis hinein in das XX Jh.). Mit diesem “Lasst uns selbst entscheiden” bin ich aber völlig einverstanden. Man kann nämlich selbst Entscheidungen treffen wenn man zu einem kritischen Denken erzogen wird. Was bedeutet aber kritisches Denken? Das bedeutet nicht unbedingt die Pflicht irgendwas auszuwählen sondern die Möglichkeit dazu (die allermeisten Atheisten wissen nur, dass sie Atheisten sind wegen des Druckes der Kirchen, die jede und jeden zwingt sich in ihre Kategorie einzuordnen. Die meisten Leute erfahren, das sie Atheisten sind nur durch die Kirchen! Nicht zu vergessen ist, dass keiner Atheist seine Kinder in atheisten Schulen oder atheistischen Unterricht schickt und keiner muss, ausserhalb der kirchen oder Länder, wo Staat und Kirche getrennt sind, sagen oder irgendwo schreiben, er gehöre einer der zwei stumpsinnigen Kategoriern Gläubig nicht Gläubig einordnen). Diese Möglichkeit ausserhalb diesen von den religionen erfundenen stumpfsinnigen Kategorien zu existieren, ist gerade ein Albtraum für die Kirchen : diese freie Menschen existieren einfach für sie nicht! Das ist auch eine der Gründe weshalb, der oder die anonyme ika, erschrocken ist durch diese Freiheit. Diese Agressivität reflektiert haargenau die Ängste der meisten Kinder, die religiös erzogen worden sind. Diese können nur weiter als Erwachsene sagen was sie — unter Druck und Drohungen, die dann unbewusst geworden sind — als Kind gehört haben : “Ich möchte Ihnen einen Basis mitgegen. Danach können sie selbt entscheiden” sagt Julia, 15 Jahre alt, Seite 23 vom Blick Zeitung (13.09.10). Das hat sie sicherlich wörtlich 1000 Male gehört, 15 Jahre lang. Das interessante dabei ist das “Danach” : die Freiheit für sich selbst wäre gut, aber erst “danach”, sozusagen wenn es zu spät ist um sie zu geniessen, denn sie fügt hinzu “Aber natürlich fände ich es schade, wenn sie sich abwenden würden”! Hier sieht man, dass die “Freiheit” nur erwünscht wird wenn sie der Kirchen zugute kommt. Diese Julia wird aber später, sehr wahrscheinlich wie Ika, dieses “danach” nicht mehr erwähnen und wie Ika auf die Freiheit von jetzt spuken. Kurz : völlig einverstanden mit dem Plakat “RELIGIONSFREIHEIT FÜR KINDER. LASST UND SELBST ENTSCHEIDEN”
3. Felipe Cordova | 7.07.11 at 9:05 am
es gibt (wahrscheinlich) keinen Gott spricht der Narr in seinem Herzen. Psalm 53:2
4. Red | 15.08.11 at 5:09 pm
Kinder vor religiösem Wahn beschützen, find ich gut!
Sonst werden sie einseitig beeinflusst, und können später nicht einmal mehr argumentieren, sondern müssen Bibelzitate posten…grässliche Vorstellung…
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