Schweizerinnen müssen vor der Buskampagne beschützt werden
20.02.10 | alm |
Rolf Thalmann, Schweiz
Schweizer Frauen sind schutzbedürftige Wesen. Da kann es durchaus passieren, dass schweizerische Behörden”zum Schutze der Jugend und Frauenwelt” so manches Plakat verbieten, u. a. die Buskampagne. In einem Buch von Rolf Thalmann sind diese gesammelt (siehe Tagesanzeiger).
(Danke an @lisapetete für den Hinweis)




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1. Zuernt | 14.03.10 at 9:12 pm
Wer möchte schon ohne Lohn als Kranker noch arbeiten? Die Meisten wehren sich gegen eine Tätigkeit in einer Werkstatt für behinderte Menschen, dem sogenannten 2. Arbeitsmarkt. Sie halten das für eine Form von Unterdrückung durch die Kirche, die wehrlose Menschen zu einer Art Sklave für sich machen würde, und das auch nicht mit Zuwendung belohnen würde. Immer wieder wurden Misshandlungen, ausgeführt auch von Angestellten der Kirche thematisiert, die Steuergelder für Gewalt verbrauchen würden. Diese Situation sollte verändert werden. Die Diakonie sollte mehr das Geben lernen. Für ihr Verhalten gibt es speziell durch diese Religion keine Rechtfertigung, sondern das Gegenteil ist der Fall.
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