Schweizerinnen müssen vor der Buskampagne beschützt werden

Kommentieren | 20.02.10 | alm |
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Schweizer Frauen sind schutzbedürftige Wesen. Da kann es durchaus passieren, dass schweizerische Behörden”zum Schutze der Jugend und Frauenwelt” so manches Plakat verbieten, u. a. die Buskampagne. In einem Buch von Rolf Thalmann sind diese gesammelt (siehe Tagesanzeiger).

tagesanzeiger_buskampagne

(Danke an @lisapetete für den Hinweis)

Buskampagne reloaded – Zwischenstand

Kommentieren | 16.02.10 | alm |

Ein kurzer Zwischenbericht.

Der Spendenstand zum 16.2. beträgt EUR 1,258.-

Und es gibt ein paar neue Ideen zur Kampagne.

Bitte kommentiert!

NYC – Coalition of Reason

Kommentieren | 13.02.10 | alm |
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In New York gibt’s eine Kampagne, die unserer Buskampagne nicht ganz unähnlich ist:

“A Million New Yorkers are good without God. – Are you?” (BigAppleCoR.org)

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(Bild: Iris Kern, Danke!)

Buskampagne reloaded

33 Kommentare | 31.01.10 | alm |

Hier sind die ersten Vorschläge und Entwürfe für die zweite Runde (Buskampagne reloaded).

Mitmachen? So funktioniert’s.

Updates erfolgen nach Einlagen so schnell als möglich.

Text:

  • (R)evolution des Glaubens. Viele Tiere sind ausgestorben. (Stan380 1)
  • Nicht (R)evolution des Glaubens. Alles passt sich an. Nur der Glaube nicht! (Stan380 2)
  • Glauben heisst nicht wissen. Aber Religion heisst nichts wissen wollen. (Stan380 3)
  • Das Universum verhält sich so, wie es sich ohne einen Gott verhalten würde. (Stan380 4)
  • Es gibt kein fliegendes Spaghetti Monster!
    Warum sollte es dann Gott geben? Beides sind nur Behauptungen. (Stan380 5)
  • Stigmatisiere mich nicht. Ich will mir meine Schrammen selbst verdienen. (Michael Bela Kurz)
  • Glauben heißt – mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit – nix wissen (Gerhard Peischl 1)
  • Drück’ mir keinen Stempel auf! Lass mich selbst entscheiden! (Gerhard Peischl 2)
  • Jugend ohne Gott (Michael Bärnthaler)
  • Der Mensch hat Gott gemacht. (Edith Bettinger)
  • “Ich freue mich auch über Geschenke, die nicht vom Christkind sind. (Roland Giersig 1)
  • Moralische Erziehung braucht keinen Gott. (Roland Giersig 2)
  • Für eine Kindheit ohne Lügen. (Roland Giersig 3)

Bild und Text:

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Andi Fischer 1

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Andi Fischer 2

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Helge Fahrnberger (siehe Posting: Buskampagne Reloaded)

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Florian 1

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Florian 2

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Christoph Dollenz

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Michael Horak 1

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Michael Horak 2

Buch: Der Weihnachtsführer für Atheisten

Kommentieren | 25.01.10 | alm |
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Gerade, weil Weihnachten genau 1 Monat her ist, sind es nur mehr 11 Monate bis zum nächsten Fest und damit wird die Zeit für Geschenke endgültig knapp. Wer früh planen will, kann sich an dieser Rezension von Dr. Laurent Schley orientieren:

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Die etwas andere Geschenk-Idee für „Heiligabend“:

Man muss weder an „Gott“ glauben noch einer Religion angehören, um „gut“ zu sein und sich positiv in der Gesellschaft zu engagieren. Eindrucksvoll zeigt dies die Journalistin Ariane Sherine mit ihrem neu herausgegebenen Buch „There is probably no god. The atheist’s guide to Christmas“ (ISBN: 978-0-00-732261-9, Friday Books, 340 S.).

Sowohl Herausgeberin Sherine wie auch die Autoren der 42 Kurzbeiträge, allesamt bekannte und bekennende Atheisten, haben ihren Teil des Gewinns integral an eine Aids-Stiftung, das Terence Higgins Trust, gespendet.

Folgendermaßen könnte man den Inhalt des Buches zusammenfassen: 42 Autoren, 42 Beiträge, eingeteilt in sechs Kategorien: Geschichten, Wissenschaft, Wie kann man?, Philosophie, Kunst, und Events. Vor allem aber eine geballte Ladung englischer Humor, wie man ihn aus den Monty-Python-Filmen kennt, gespickt mit einigen durchaus ernsten Botschaften. Komikerin Catie Wilkins und Sänger Simon Le Bon (Duran Duran) erläutern z. B. auf witzige Art und Weise, wie sie ihren Glauben an „Gott“ verloren haben, den sie als Kinder ungewollt eingetrichtert bekommen hatten. So manche LeserInnen werden sich hier angesprochen fühlen.

In der Rubrik Wissenschaft kommt neben dem wohl bekanntesten Atheisten Richard Dawkins auch der Genetiker Adam Rutherford zu Wort, und erklärt, warum zwischen 93% und 97% der Wissenschaftler Atheisten sind. Er bringt u.a. die Evolution durch natürliche Selektion als Erklärung mit ins Spiel.

Siân Berry, 2008 grüne Kandidatin für den Bürgermeisterposten von London, spricht sich für ein grünes Weihnachten aus und ermutigt die Menschen nachzudenken bei der Auswahl ihrer Produkte. Auch für Weihnachtgegner bringt Journalist Andrew Mueller eine Lösung: am 24. Dezember spät abends in Europa in ein Flugzeug steigen, mit Zwischenstopp in einem unchristlichen Land zum Auftanken landen, und dann am 26. Dezember in Ostaustralien aussteigen. Ganz nach dem Motto: „If you can’t join it, beat it!“

In der Rubrik Events findet man u.a. amüsante Hintergrundinformationen von Designer Graham Nunn zur atheistischen Buscampagne, welche Ariane Sherine so bekannt gemacht hat, sowie zu einem nicht ganz ernst gemeinten Kartenspiel („God Trumps“) von Komikerin Christina Martin.

Und trotz allem Humor zieht sich eine ernsthafte Botschaft wie ein roter Faden durch die 42 Beiträge: Niemand hat das Monopol auf Weihnachten, und jeder nicht gläubige Mensch darf Weihnachten auf seine Art und Weise feiern! Ein frohes Fest des Winters mit seinen kurzen Tagen und langen Nächten, eine Zusammenkunft mit Familie oder Freunden, die man mit Geschenken erfreut, gute Musik, gutes Essen und Trinken, und allem was sonst noch dazu gehört! Bei alle dem steht nicht ein imaginärer „Gott“ im Mittelpunkt, sondern der real existierende Mensch.

Dr. Laurent Schley

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Die Journalistin Ariane Sherine hat sich vor allem als Organisatorin der atheistischen Buskampagne weltweit einen Namen gemacht. Foto: Graham Nunn.

Die Fortsetzung der Buskampagne

12 Kommentare | 8.12.09 | alm |

Die Buskampagne geht weiter!

Der erste Teil darf mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit als höchst erfolgreich verbucht werden. Mit unscheinbarem Mittelseinsatz (~ EUR 2,300.- siehe Mittelverwendung) konnte die Buskampagne große Öffentlichkeit erzeugen. In praktisch allen großen österreichischen Medien wurden wir Teil der Berichterstattung. Außerdem gab es eine erkleckliche Anzahl an Postings und Social Media Aktivität. Siehe dazu Presse, wo einige, aber bei weitem nicht alle Beweisstücke zu finden sind.

Ausgeruht haben wir uns jetzt lang genug. Jetzt kommt Welle 2!

Und diesmal wollen wir die Sache etwas breiter anlegen. Wir brauchen:

1) Ideen für Plakate
2) Werbeflächen
3) Spenden

1) Ideen für Plakate

Das Vorbild für die zweite Welle bieten wieder die Slogans der britischen Kampagne.

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Wir schlagen vor, diese zu modifizieren, aber das muss nicht sein.

Ihr seid herzlich eingeladen, eure Plakate zu gestalten.

Hilfreich dafür sind wahrscheinlich die verwendeten Fonts.

Ernstgemeinten Einsendungen werden gepostet und wir nehmen auch Vorschläge entgegen, nach welchen Kriterien eine Auswahl erfolgen soll.

Natürlich können auch einfach Vorschläge für Slogans als Kommentar gepostet und an Ort und Stelle diskutiert werden.

Die Deadline für die Einreichungen richtet sich nach dem Erreichen des Spendenziels.

2) Werbeflächen

Wir brauchen Werbefläche in allen Medien. Magazine, Online, Zeitungen, …
Sachdienliche Hinweise und Angebote für kostenlose Platzierungen sind höchst willkommen.

Ziel ist es aber die Kampagne jedenfalls ihrem Namen entsprechend endlich auf Bussen zu platzieren.

Daher braucht es…

3) Spenden

Um bei Gewista (in Wien) und ähnlichen Unternehmen in andern österr. Städten einbuchen zu können, brauchen wir ein Mediabudget von ca. 3.000,- EUR.

Der aktuelle Spendenstand wird wieder in der Sidebar rechts angezeigt.

Schickt eure Einsendungen, Anregungen etc. an plakat@buskampagne.at, postet sie in den Kommentaren, auf Twitter, Facebook und auf euren Blogs.

Aufklärerischer Adventkalender von The Gap

Kommentieren | 6.12.09 | alm |
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“Das Christkind ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit deine Oma”, meint The Gap und bewirbt damit den hauseigenen Online-Adventkalender mit Geschenkideen für das heidnische Fest.

advent

Mittelverwendung Buskampagne Teil 1

1 Kommentar | 30.11.09 | alm |

An dieser Stelle ein kurzer Rechenschaftsbericht über die Mittelverwendung der Buskampagne.
Die Buskampagne wurde ausschließlich über Spenden finanziert.

EUR 3.088,45 sind insgesamt sind durch Verkauf von T-Shirts, Stickers und an reinen Spenden eingelangt.
EUR 2,308.57 sind an Kosten ingesamt angelaufen.

Bezahlt wurden davon:

- City Lights Media
- City Lights Druck
- Stickers
- T-Shirts

Die Arbeitszeit aller Beteiligten wurde und wird nicht bezahlt.
Sämtliche Printanzeigen wurden von den Medieninhabern (SOS Mitmensch, The Gap, Arena, Biorama, Vice) kostenlos zur Verfügung gestellt.

Insgesamt bleiben damit EUR 779,88 zur weiteren Verwendung in einer zweiten Welle übrig.

Durst fragt nach der Buskampagne

Kommentieren | 15.11.09 | alm |
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Die Studierenden-Beilage des Falter hat sich in einer Kolumne der Buskampagne gewidmet.

Bei allem Respekt vor der gnadenlosen Recherche, sei hier erwähnt, dass die Kampagne natürlich ganz im Sinne einer Kampagne immer schon zeitlich begrenzt war und es nicht “seit einigen Monaten still” darum geworden ist. Dennoch: Danke an Stefanie Platzgummer für das Aufgreifen des Themas. Eine zweite Welle der Buskampagne ist tatsächlich in Planung.

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Die Arena hat die Buskampagne im Programm

2 Kommentare | 7.09.09 | alm |

Die Wiener Arena, langgedientes Venue für Musik mit Qualität, weit weg von tradionalistischem Mief, aber gleich ums Eck der Wiener Linien bringt auf dem aktuellen Programmheft die Buskampagne auf dem Cover!

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Das Freut uns sehr und wir bedanken uns mit einem herzlichen Vergelt’s Gott!