Buskampagne reloaded wird startklar

6 Kommentare | 20.06.10 | alm |

Bis letzte Woche erreichte uns eine erkleckliche Anzahl von Einsendungen für die Fortsetzung der Buskampagne. Die meisten Sujets sind hier im Blog veröffentlicht. Die späteren Einsendungen nicht mehr, weil zu diesem Zeitpunkt schon die Einladung an die Beitragenden zur finalen Diskussions- und Abstimmungsrunde rausgegangen waren.

Ca. 20 Interessierte sind zu diesem Termin am 16.6. gekommen und folgende Sujets sind dabei in die engere Wahl gekommen:

1) Religion? Ohne mich. Ich will wissen, nicht glauben.

2) Angst vorm Teufel? Ich nicht. Ethik braucht keinen Gott.

3) Religionsfreiheit für Kinder. Lasst uns selbst entscheiden.

Wie geht’s jetzt weiter? In den nächsten Wochen werden, wie letztes Jahr, Werbeflächen gebucht, um die Kampagne auszurollen. Bis dahin besteht noch die Möglichkeit hier seinen Kommentar zu diesem vorläufigen Endergebnis abzugeben. Vielleicht ändert es ja noch etwas…

Neue Buskampagne Stickers im Shop

Kommentieren | 9.05.10 | alm |

Der erste Durchgang Stickers ist praktisch ausverkauft. Die atheistische Variante war dabei um einiges beliebter als das agnostische Modell.

Die Neuauflage ist geliefert und kann im Buskampagne-Shop geordert werden.

Es gibt wieder einen atheistischen und eine agnostischen Sticker, jeweils in einer wetterfesten und in einer normalen Variante. In Summe also 4 Stickers, die als Paket bezogen werden können.

Buskampagne reloaded (still loading)

1 Kommentar | 9.05.10 | alm |
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Es ist wirklich höchst an der Zeit einen kleinen Statusbericht zur zweiten Teil der Buskampagne abzugeben:

1. Geld

Der Spendenstand wächst langsam und in kleinen Schüben. Wir halten bei EUR 1,310.-

2. Kampagne

Die eingelangten Sujets sind de facto als Endstand zu betrachten. Es fehlt jetzt noch ein(e) Entscheidung(sprocedere) was mit dem Budget und den Ideen genau passiert. Das wird im Rahmen eines kleinen Buskampagnebeschlusstreffens Ende Mai/Anfang Juni passieren.

3. Warum geht das alles nicht schneller?

Derzeit verbraucht die katholische Kirche dermaßen viel Aufmerksamkeit, dass eine Lancierung der Kampagne tatsächlich unökonmisch wäre. Gestern Irland, heute Mixa, … Wir warten jedenfalls bis morgen.

Der erste Schwung Stickers ist übrigens ausverkauft. In Kürze gibt es neue im Shop.

Schweizerinnen müssen vor der Buskampagne beschützt werden

1 Kommentar | 20.02.10 | alm |
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Schweizer Frauen sind schutzbedürftige Wesen. Da kann es durchaus passieren, dass schweizerische Behörden”zum Schutze der Jugend und Frauenwelt” so manches Plakat verbieten, u. a. die Buskampagne. In einem Buch von Rolf Thalmann sind diese gesammelt (siehe Tagesanzeiger).

tagesanzeiger_buskampagne

(Danke an @lisapetete für den Hinweis)

Buskampagne reloaded – Zwischenstand

Kommentieren | 16.02.10 | alm |

Ein kurzer Zwischenbericht.

Der Spendenstand zum 16.2. beträgt EUR 1,258.-

Und es gibt ein paar neue Ideen zur Kampagne.

Bitte kommentiert!

NYC – Coalition of Reason

1 Kommentar | 13.02.10 | alm |
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In New York gibt’s eine Kampagne, die unserer Buskampagne nicht ganz unähnlich ist:

“A Million New Yorkers are good without God. – Are you?” (BigAppleCoR.org)

nyc_campaign

(Bild: Iris Kern, Danke!)

Buskampagne reloaded

33 Kommentare | 31.01.10 | alm |

Hier sind die ersten Vorschläge und Entwürfe für die zweite Runde (Buskampagne reloaded).

Mitmachen? So funktioniert’s.

Updates erfolgen nach Einlagen so schnell als möglich.

Text:

  • (R)evolution des Glaubens. Viele Tiere sind ausgestorben. (Stan380 1)
  • Nicht (R)evolution des Glaubens. Alles passt sich an. Nur der Glaube nicht! (Stan380 2)
  • Glauben heisst nicht wissen. Aber Religion heisst nichts wissen wollen. (Stan380 3)
  • Das Universum verhält sich so, wie es sich ohne einen Gott verhalten würde. (Stan380 4)
  • Es gibt kein fliegendes Spaghetti Monster!
    Warum sollte es dann Gott geben? Beides sind nur Behauptungen. (Stan380 5)
  • Stigmatisiere mich nicht. Ich will mir meine Schrammen selbst verdienen. (Michael Bela Kurz)
  • Glauben heißt – mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit – nix wissen (Gerhard Peischl 1)
  • Drück’ mir keinen Stempel auf! Lass mich selbst entscheiden! (Gerhard Peischl 2)
  • Jugend ohne Gott (Michael Bärnthaler)
  • Der Mensch hat Gott gemacht. (Edith Bettinger)
  • “Ich freue mich auch über Geschenke, die nicht vom Christkind sind. (Roland Giersig 1)
  • Moralische Erziehung braucht keinen Gott. (Roland Giersig 2)
  • Für eine Kindheit ohne Lügen. (Roland Giersig 3)

Bild und Text:

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Andi Fischer 1

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Andi Fischer 2

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Helge Fahrnberger (siehe Posting: Buskampagne Reloaded)

buskampagne-florian11

Florian 1

buskampagne-florian21

Florian 2

buskampagne-christophd1

Christoph Dollenz

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Michael Horak 1

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Michael Horak 2

Buch: Der Weihnachtsführer für Atheisten

Kommentieren | 25.01.10 | alm |
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Gerade, weil Weihnachten genau 1 Monat her ist, sind es nur mehr 11 Monate bis zum nächsten Fest und damit wird die Zeit für Geschenke endgültig knapp. Wer früh planen will, kann sich an dieser Rezension von Dr. Laurent Schley orientieren:

cover-the-atheists-guide-to-christmas_c-design-graham-nunn

Die etwas andere Geschenk-Idee für „Heiligabend“:

Man muss weder an „Gott“ glauben noch einer Religion angehören, um „gut“ zu sein und sich positiv in der Gesellschaft zu engagieren. Eindrucksvoll zeigt dies die Journalistin Ariane Sherine mit ihrem neu herausgegebenen Buch „There is probably no god. The atheist’s guide to Christmas“ (ISBN: 978-0-00-732261-9, Friday Books, 340 S.).

Sowohl Herausgeberin Sherine wie auch die Autoren der 42 Kurzbeiträge, allesamt bekannte und bekennende Atheisten, haben ihren Teil des Gewinns integral an eine Aids-Stiftung, das Terence Higgins Trust, gespendet.

Folgendermaßen könnte man den Inhalt des Buches zusammenfassen: 42 Autoren, 42 Beiträge, eingeteilt in sechs Kategorien: Geschichten, Wissenschaft, Wie kann man?, Philosophie, Kunst, und Events. Vor allem aber eine geballte Ladung englischer Humor, wie man ihn aus den Monty-Python-Filmen kennt, gespickt mit einigen durchaus ernsten Botschaften. Komikerin Catie Wilkins und Sänger Simon Le Bon (Duran Duran) erläutern z. B. auf witzige Art und Weise, wie sie ihren Glauben an „Gott“ verloren haben, den sie als Kinder ungewollt eingetrichtert bekommen hatten. So manche LeserInnen werden sich hier angesprochen fühlen.

In der Rubrik Wissenschaft kommt neben dem wohl bekanntesten Atheisten Richard Dawkins auch der Genetiker Adam Rutherford zu Wort, und erklärt, warum zwischen 93% und 97% der Wissenschaftler Atheisten sind. Er bringt u.a. die Evolution durch natürliche Selektion als Erklärung mit ins Spiel.

Siân Berry, 2008 grüne Kandidatin für den Bürgermeisterposten von London, spricht sich für ein grünes Weihnachten aus und ermutigt die Menschen nachzudenken bei der Auswahl ihrer Produkte. Auch für Weihnachtgegner bringt Journalist Andrew Mueller eine Lösung: am 24. Dezember spät abends in Europa in ein Flugzeug steigen, mit Zwischenstopp in einem unchristlichen Land zum Auftanken landen, und dann am 26. Dezember in Ostaustralien aussteigen. Ganz nach dem Motto: „If you can’t join it, beat it!“

In der Rubrik Events findet man u.a. amüsante Hintergrundinformationen von Designer Graham Nunn zur atheistischen Buscampagne, welche Ariane Sherine so bekannt gemacht hat, sowie zu einem nicht ganz ernst gemeinten Kartenspiel („God Trumps“) von Komikerin Christina Martin.

Und trotz allem Humor zieht sich eine ernsthafte Botschaft wie ein roter Faden durch die 42 Beiträge: Niemand hat das Monopol auf Weihnachten, und jeder nicht gläubige Mensch darf Weihnachten auf seine Art und Weise feiern! Ein frohes Fest des Winters mit seinen kurzen Tagen und langen Nächten, eine Zusammenkunft mit Familie oder Freunden, die man mit Geschenken erfreut, gute Musik, gutes Essen und Trinken, und allem was sonst noch dazu gehört! Bei alle dem steht nicht ein imaginärer „Gott“ im Mittelpunkt, sondern der real existierende Mensch.

Dr. Laurent Schley

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Die Journalistin Ariane Sherine hat sich vor allem als Organisatorin der atheistischen Buskampagne weltweit einen Namen gemacht. Foto: Graham Nunn.

Die Fortsetzung der Buskampagne

23 Kommentare | 8.12.09 | alm |

Die Buskampagne geht weiter!

Der erste Teil darf mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit als höchst erfolgreich verbucht werden. Mit unscheinbarem Mittelseinsatz (~ EUR 2,300.- siehe Mittelverwendung) konnte die Buskampagne große Öffentlichkeit erzeugen. In praktisch allen großen österreichischen Medien wurden wir Teil der Berichterstattung. Außerdem gab es eine erkleckliche Anzahl an Postings und Social Media Aktivität. Siehe dazu Presse, wo einige, aber bei weitem nicht alle Beweisstücke zu finden sind.

Ausgeruht haben wir uns jetzt lang genug. Jetzt kommt Welle 2!

Und diesmal wollen wir die Sache etwas breiter anlegen. Wir brauchen:

1) Ideen für Plakate
2) Werbeflächen
3) Spenden

1) Ideen für Plakate

Das Vorbild für die zweite Welle bieten wieder die Slogans der britischen Kampagne.

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Wir schlagen vor, diese zu modifizieren, aber das muss nicht sein.

Ihr seid herzlich eingeladen, eure Plakate zu gestalten.

Hilfreich dafür sind wahrscheinlich die verwendeten Fonts.

Ernstgemeinten Einsendungen werden gepostet und wir nehmen auch Vorschläge entgegen, nach welchen Kriterien eine Auswahl erfolgen soll.

Natürlich können auch einfach Vorschläge für Slogans als Kommentar gepostet und an Ort und Stelle diskutiert werden.

Die Deadline für die Einreichungen richtet sich nach dem Erreichen des Spendenziels.

2) Werbeflächen

Wir brauchen Werbefläche in allen Medien. Magazine, Online, Zeitungen, …
Sachdienliche Hinweise und Angebote für kostenlose Platzierungen sind höchst willkommen.

Ziel ist es aber die Kampagne jedenfalls ihrem Namen entsprechend endlich auf Bussen zu platzieren.

Daher braucht es…

3) Spenden

Um bei Gewista (in Wien) und ähnlichen Unternehmen in andern österr. Städten einbuchen zu können, brauchen wir ein Mediabudget von ca. 3.000,- EUR.

Der aktuelle Spendenstand wird wieder in der Sidebar rechts angezeigt.

Schickt eure Einsendungen, Anregungen etc. an plakat@buskampagne.at, postet sie in den Kommentaren, auf Twitter, Facebook und auf euren Blogs.

Aufklärerischer Adventkalender von The Gap

Kommentieren | 6.12.09 | alm |
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“Das Christkind ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit deine Oma”, meint The Gap und bewirbt damit den hauseigenen Online-Adventkalender mit Geschenkideen für das heidnische Fest.

advent