Buskampagne Banners zum Download

1 Kommentar | 7.11.10 | alm |

Wer auf seiner Website Online-Werbemittel der Buskampagne unterbringen will, kann sie hier das Paket in beiden Sprachen downloaden.

Banners
komplettes Paket downloaden (türkisch und deutsch): CAD, Sky, Full

CAD deutsch


CAD türkisch

Die City Lights und Inserate findet ihr unter Downloads.

Hintergründe zur Buskampagne 2010

3 Kommentare | 2.11.10 | alm |
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Die aktuelle Buskampagne der Konfessionsfreien startete letzten Donnerstag offiziell mit den City Lights in Wien.

(Die aktuellen Sujets gibt es hier zum Download.)

Was hat uns dazu bewegt die Buskampagne, die ja nach den neuerlichen Absagen der öffentlichen Verkehrsbetriebe in Wien, Graz, Salzburg, Innsbruck und Linz noch immer keine ist, dieses Jahr mit dem Theme Religionsfreiheit fortzusetzen?

Dass Kindern ein religiöses Bekenntnis aufgezwungen wird, steht einfach gegen die religiöse Wahlfreiheit, die natürlich auch mit einschließen würde, konfessionsfrei bleiben zu wollen. Der Gesetzgeber widerspricht sich hier selbst, indem er die Religionsmündigkeit (“Der Glaube an die Lehre einer Religion setzt die Fähigkeit voraus, diese Lehren geistig zu erfassen.” [1]) mit der Vollendung des 14. Lebensjahres definiert, die Entscheidung über die konfessionelle Zugehörigkeit in aller Regel aber schon vorher von den Eltern getroffen wird.

Gezeigt werden auf dem Sujet zwei Kinder (selbstverständlich mit dem Einverständnis der Eltern für diese Kampagne fotografiert), die angesichts der Religionsfreiheit die einfache Forderung stellen:

“Lasst uns selbst entscheiden!”

Die Kampagne möchte auf zwei Dinge aufmerksam machen.

1. Es ist Privatsache der Eltern, ihren Kindern eine religiöse oder nicht-religiöse Weltanschauung zu vermitteln. Dies ist nicht Aufgabe von Bund, Ländern und Gemeinden, von Kindergärten oder Schulen. Bildung besteht in der Vermittlung von Wissen, nicht von Glaubensinhalten. Die Kampagne fordert folglich kein Taufverbot für Kinder, sondern dass eine staatliche Erfassung, die ohnehin diskussionswürdig ist, des Religionsbekenntnisses erst für über 14-Jährige überhaupt möglich ist.

2. Im besten Fall erziehen Eltern ihre Kinder zu mündigen Menschen, die selbst entscheiden können, ob und was sie glauben wollen. Der bewusste Eintritt in eine Religionsgemeinschaft kann daher frühestens mit 14 Jahren erfolgen, und nicht automatisch (je nach Konfession) durch Geburt oder Taufe oder andere Rituale, die an Neugeborenen vorgenommen werden. Daraus ergibt sich keine weitere juristische Forderung.

Die Kampagne versteht sich nicht als anti-religiös, sie konzentriert sich lediglich auf die Wahrung der Interessen konfessionsfreier Personen im Diesseits. Das Recht frei von Religion zu leben muss genauso geachtet werden, wie das Recht an die Dreifaltigkeit, Allah, Satan, den Weihnachtsmann oder die Unfehlbarkeit des Papstes zu glauben. Die Kampagne richtet sich somit gegen den starken und keineswegs zeitgemäßen Einfluss der Religionen auf Politik und Verwaltung, nicht jedoch gegen einen privaten religiösen Glauben.

Die Forderung an den Staat lautet, Menschen erst ab einem bewussten Eintritt in eine Konfession (d. h. ab 14) als Mitglied dieser anzuerkennen. Kein Mensch würde auf die Idee kommen analog dazu Kinder als kommunistisch, konservativ, grün, liberal etc. zu bezeichnen, nur weil Eltern die politische Gesinnung bis zum Wahlalter festlegen können.

Die Kampagne wird auch dieses Jahr wieder von Super-Fi durchgeführt. Die Finanzierung erfolgt ausschließlich über private Spenden.

Falls uns ein Medium online oder gedruckt unterstützen will, gibt es (in Kürze) Sujets und Banners zum Einbau in die eigenen Medium zum Download.

Außerdem freuen wir uns über die Verbreitung via Facebook und Twitter:

http://www.facebook.com/Buskampagne
http://twitter.com/BuskampagneAT


[1] Vgl. S.333 Kalb/Potz/Schinkele: “Religionsrecht” (WUV Universitätsverlag), Wien 2003.

Interview und Podiumsdiskussion beim ÖCV

3 Kommentare | 23.10.10 | alm |
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Der ÖCV (Österr. Cartellverband) hat mich für nächsten Mittwoch zu einer Podiumsdiskussion “Gott. Natur. Urknall – Zufall oder Wille?”) in Salzburg eingeladen und mich vorab einem Interview für das ÖCV-Magazin Vorort
unterworfen.

Ob die Veranstaltung öffentlich zugänglich ist, weiß ich nicht. Jedenfalls diskutieren mit mir über:

Gott. Natur. Urknall – Zufall oder Wille?
am Mittwoch, 27. Oktober 2010, 18:30 s.t. (Kleine Aula der Universitätsbibliothek Salzburg)

  • Univ.Prof. Dr. Josef Tomiska, Institut für physikalische Chemie, Universität Wien
  • Univ.Prof. Dr. Roman Türk, stv. Leiter des Fachbereichs Organismische Biologie an der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg
  • Univ.Prof. Mag. Dr. Ferdinand Reisinger CanReg, Institutsvorstand für Pastoraltheologie und Gesellschaftslehre an der Kath.-Theol. Privatuniversität Linz, Stiftsdekan von St. Florian

Das – natürlich gekürzte – Interview wurde bereits im August geführt und ich habe mir erlaubt es – inklusive aller orthografischen Ungereimtheiten – hier im Volltext wiederzugeben.

Das ist keine Kampagne gegen Gott

Atheistische Initiativen wie Niko Alm‘s „Atheism Bus Campaign“ stoßen in katholischen Kreisen auf große Empörung, und doch ist ein fortschreitender Atheismus in Österreich Realität. Ein Gespräch des Vorortes mit Niko Alm, Grünen-Politiker (Anm. Ich bin kein Grünpolitiker.) und Atheismus-Aktivist, über Gott und die Welt. Das Interview führten Christoph Etzlstorfer und Gottfried Gruber.

Sie wurden auf orf.at zitiert mit „Jeder soll glauben, was er will“? Inwieweit passt das mit einer Kampagne gegen Gott zusammen?

Das ist keine Kampagne gegen Gott. Es ist eine Kampagne für Meinungsfreiheit, und das passt sehr gut zusammen. Wir haben nur ausprobiert, wie weit die öffentliche Meinung unsere Aussagen respektiert bzw. toleriert. Wir sind der Meinung, dass es keinen Gott gibt, bzw. die Agnostiker unter uns sind der Meinung, dass die Frage nicht so einfach beantwortet werden kann. Dementsprechend haben wir das einfach als Aussagesatz formuliert, der in seinem Gehalt gleichwertig ist mit der Aussage, es gibt Gott. Über das eine wird sich niemand beschweren, und das andere löst teils große Entrüstung aus.

Wollen Sie mit Ihrer Atheist-Bus-Campaign Atheisten „missionieren“?

Wir wollen weder Gläubige noch Atheisten missionieren. Wir haben mit der Buskampagne anzuzeigen versucht, dass es einen Teil der Bevölkerung gibt, der nicht gläubig ist.

Woraus schließen Sie, dass es keinen Gott gibt?

Die Beweislast liegt nicht bei mir. Das Prinzip des Existenz- beweises funktioniert nur in die eine Richtung. Es gibt keine Möglichkeit, die Nichtexistenz von etwas zu beweisen. Es gibt nur die empirische Möglichkeit, die Existenz von etwas zu beweisen. Meine Hypothese ist, es gibt keinen Gott. Wenn man ihn beweist, ist diese Hypothese falsifiziert.

Wie sind Sie Atheist geworden?

Ich war immer schon Atheist. Ich bin zwar getauft, aber ich traue mich zu behaupten, dass ich nie an Gott oder irgendetwas Übernatürliches geglaubt habe.

Haben Sie sich jemals eine Vorstellung von Gott gemacht?

Ich habe die Vorstellung übernommen, die ich vorgesetzt bekommen habe. Als Kind ist man hier sehr unsicher, und ich habe darüber lange nicht nachgedacht – bis zum Firmunterricht. Dort musste ich darüber nachdenken und bin zu dem Schluss gekommen, dass das alles sehr unwahrscheinlich ist. Wie man es an der Kampagne auch sieht, wird oft mit Wahrscheinlichkeiten hantiert. Ich halte Gott für unwahrscheinlich und glaube nicht, dass es ihn gibt. Ich habe aber kein Problem damit, wenn andere Leute so etwas glauben, solange ich dadurch nicht diskriminiert werde.

Wie erklären Sie sich die Entstehung der Welt und die Entwicklung des Lebens? Ist alles Zufall?

Ja – alles Zufall. Ich glaube, dass bis zu einem sehr frühen Zeitpunkt, und wir reden hier über einen Zeitraum von mehren Milliarden Jahren, alles sehr schlüssig erklärt wer- den kann. Selbst wenn man sich in den Bereich Urknall begibt, ist aus meiner Wahrnehmung kein Anlass zu glauben, dass eine übernatürliche Intervention stattgefunden hat.

Steht nicht auch die Naturwissenschaft bei der Frage an, warum das Universum so existiert, wie es existiert?

Das ist richtig. Die Frage, warum gibt es überhaupt etwas und warum nicht nichts. Die kann von niemandem beantwortet werden. Aber hier werte ich Religionen auch nur als Versuch einer Antwort. Nur weil dieser Erklärungsversuch schon alt ist, heißt das nicht, dass er richtig ist. Es ist mir hier aber wichtig zu betonen, dass jeder glauben soll, was er will – wir missionieren nicht.

Wie erklären Sie sich, dass viele bedeutende Naturwissenschaftler, wie etwa Albert Einstein oder ein Prof. Zeilinger, und ja, auch Galilei tief religiös waren bzw. sind?

Ich will hier nicht über einzelne Personen streiten, aber ob die alle hier religiös waren. Ich habe zumindest bei Einstein Belege für das Gegenteil. Aber egal. Die können auch glauben, was sie wollen. Das sagt jedoch nichts über die Richtigkeit des Glaubens aus, trotz deren Position in Geschichte und Wissenschaft. Es gibt auch Wissenschaftler, die nicht glauben. Glaube und Bildung verhält sich wie eine Sinusschwingung. Etwa in der Art: Ungebildete Leute glauben an nichts. Mit ein bisschen Bildung sind sie gläubig und dann wieder nicht mehr. Das wechselt und so befinden sich die Oberhummers, Zeilingers und Einsteins dieser Welt auf Wellenbergen und Tälern dazwischen, aber es gibt bei Gott (sic!) keinen linearen Zusammenhang zwischen Bildung und Glauben.

Ein Text der Bus-Kampagne lautet „There‘s probably no God. Now stop worrying and enjoy your life“. Religion beunruhigt doch nicht, sie stiftet viel eher Sinn und Hoffnung für die Menschen. Muss sich nicht eher der Atheist Sorgen machen, „ob das alles einen Sinn hat“?

Das ist richtig. Ja stimmt – vor der Hand. Aber Sorgenmachen muss nichts Schlechtes sein. Es ging bei dieser Aussage mehr um Schuld, Erbsünde und moralische Kategorien, die aus Religionen kommen. Ethik verhält sich anders als Moral.

Gibt es für Sie eine von der Zeit unabhängige Wahrheit?

Nein. Ethik ist etwas Relatives und im Wandel der Zeit zu sehen. Das heißt nicht, dass es nicht auch Konstanten gäbe. Das Tötungsverbot hat ethisch natürlich langen Bestand. Es gibt vielleicht auch mehr, aber nichts, was man auflisten kann. Auch das Gebot „Du sollst nicht töten“ ist geschichtlich gesehen nur auf die eigene Gruppe zu sehen.

Die verbrecherischsten Regime der Neuzeit waren ja von atheistischen Ideologien (Hitler, Stalin, Mao etc.) geleitet. Ist Religion nicht doch auch gesellschaftlich etwas Gutes?

Diese Regime waren keine atheistischen, sondern religiöse Regime. Politreligionen, die an Stelle des Gottes den Führer einsetzen. Diese Regime haben sich nicht aus einer atheistischen Sichtweise entwickelt, sondern um eine absolute Wahrheit, die mit absoluter Gewalt durchgesetzt wird. Das hat mit Atheismus nichts zu tun. Es liegt mir und unseren Unterstützern nichts ferner, als kommunistische Regime bzw. Rechts-Außen-Gruppierungen zu unterstützen.

Sie beschreiben als ein Ziel der Kampagne die Diskriminierung von Atheisten zu bekämpfen. Wo werden Atheisten Ihrer Meinung nach in Österreich benachteiligt?

Durch die Privilegierung der 14 gesetzlich anerkannten Religionsgemeinschaften werden Atheisten benachteiligt.

Von welchen Privilegien sprechen Sie hier?

Etwa der besondere Schutz durch den Plasphemieparagraphen, Herausgabe von Meldedaten oder die Absetzbarkeit von Kirchenbeiträgen bis 200 Euro. Das bezahlt die Allge- meinheit für einen Gläubigen. Gläubige haben Anspruch auf Religionsunterricht ab einer gewissen Anzahl von Schülern. Für konfessionsfreie oder Minderheiten gibt es das nicht. Dagegen richtet sich auch der zweite Teil der Kampagne.

Ist das ein Plädoyer für den Ethikunterricht?

Das ist in gewisser Weise ein Plädoyer für einen Ethik- und Religionenunterricht, denn hier gibt es viele Missverständnisse. Wir wollen, dass Religion unterrichtet wird als überkonfessioneller wissenschaftlicher Religionsunterricht. Also keine Erziehung im Glauben – die kann zu Hause stattfin- den. Nehmen wir analog politische Bildung. Niemand von uns würde gerne ein parteipolitisch gefärbtes Bildungsprogramm im Unterreicht sehen und wir hängen dazu auch nicht das eine oder andere politische Symbol in der Schule auf. Man sollte für alle Kinder hier das gleiche Bildungsprogramm anbieten ohne gleichmacherisch zu sein. Ich war auch zwölf Jahre lang im Religionsunterricht, und mir würde im Sinne der eigenen Bildung einiges fehlen, auch wenn nur wenige Inhalte behandelt wurden.

Ein komplettes PDF zur aktuellen Ausgabe von Vorort gibt es hier,
einen Auszug (PDF) mit diesem Interview hier.

Keine Kampagne auf Bussen, aber es gibt Alternativen…

4 Kommentare | 6.09.10 | alm |
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Der Versuch die Kampagne 2010 auf Busse öffentlicher Verkehrsbetriebe zu bringen, ist wieder gescheitert. Wir werden im Oktober auf Alternativen ausweichen.

DerStandard/Etat berichtet.

Die Ablehnungen wurden wie folgt begründet:

Wien
Wiener Linien:  “Da wir grundsätzlich als Medium f. politische od. Religiöse “Werbung” (wenn vielleicht auch nur im weitesten Sinn) nicht zur Verfügung stehen, müssen wir Ihnen leider eine Absage erteilen.

Salzburg
progress: “Die Progress Salzburg Außenwerbung GesmbH besitzt im Rahmen der Vermarktung der öffentlichen Verkehrsmittel in Salzburg mit der SALZBURG AG das Arrangement, Aufträge für Werbung von Religions- und Glaubensgemeinschaften im weitesten Sinne nicht anzunehmen.”

Innsbruck
Sitour: “Hinsichtlich der Anfrage zur Beklebung “Buskampagne Teil 2″ darf ich Ihnen mitteilen, dass es sich hier um eine gesellschaftspolitische Forderung handelt, deren Bewerbung durch unseren Vertrag mit Sitour ausgeschlossen ist. Ich kann Ihnen deshalb keine Freigabe erteilen.”

Graz
GVB: “Seitens der GVB-Leitung wird mitgeteilt, dass die im Vorjahr getroffene Entscheidung (keine Werbung auf Autobussen der GVB) beibehalten wird.”

Linz
Werbering: “Die Linz Linien haben die Zustimmung ohne Begründung verweigert. Sie müssen uns keinen näheren Grund nennen.”

Die Anfragen bei den Verkehrsbetrieben laufen

4 Kommentare | 17.08.10 | alm |

Es geht wieder einen Schritt weiter.

Nach den letzten Feedbacks hat sich ein Sujet als das primär zu Verwendende für die Kampagne herauskristallisiert:

Mittlerweile laufen auch die Anfragen bei den Vermarktern der Verkehrsbetriebe der Städte:

  • Wien
  • Graz
  • Linz
  • Innsbruck
  • Salzburg

Um hier allen Beteiligten unnötige Zeit und Arbeit zu ersparen und eine eventuelle Absage oder Zusage gleich im ersten Schritt zu erhalten, haben wir diesen Entwurf gleich mitgeschickt.

Wir sind gespannt auf die Antworten und hoffen, dass es dieses Jahr mit der Buskampagne auf Bussen klappt.

Buskampagne reloaded wird startklar

8 Kommentare | 20.06.10 | alm |

Bis letzte Woche erreichte uns eine erkleckliche Anzahl von Einsendungen für die Fortsetzung der Buskampagne. Die meisten Sujets sind hier im Blog veröffentlicht. Die späteren Einsendungen nicht mehr, weil zu diesem Zeitpunkt schon die Einladung an die Beitragenden zur finalen Diskussions- und Abstimmungsrunde rausgegangen waren.

Ca. 20 Interessierte sind zu diesem Termin am 16.6. gekommen und folgende Sujets sind dabei in die engere Wahl gekommen:

1) Religion? Ohne mich. Ich will wissen, nicht glauben.

2) Angst vorm Teufel? Ich nicht. Ethik braucht keinen Gott.

3) Religionsfreiheit für Kinder. Lasst uns selbst entscheiden.

Wie geht’s jetzt weiter? In den nächsten Wochen werden, wie letztes Jahr, Werbeflächen gebucht, um die Kampagne auszurollen. Bis dahin besteht noch die Möglichkeit hier seinen Kommentar zu diesem vorläufigen Endergebnis abzugeben. Vielleicht ändert es ja noch etwas…

Neue Buskampagne Stickers im Shop

1 Kommentar | 9.05.10 | alm |

Der erste Durchgang Stickers ist praktisch ausverkauft. Die atheistische Variante war dabei um einiges beliebter als das agnostische Modell.

Die Neuauflage ist geliefert und kann im Buskampagne-Shop geordert werden.

Es gibt wieder einen atheistischen und eine agnostischen Sticker, jeweils in einer wetterfesten und in einer normalen Variante. In Summe also 4 Stickers, die als Paket bezogen werden können.

Buskampagne reloaded (still loading)

1 Kommentar | 9.05.10 | alm |
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Es ist wirklich höchst an der Zeit einen kleinen Statusbericht zur zweiten Teil der Buskampagne abzugeben:

1. Geld

Der Spendenstand wächst langsam und in kleinen Schüben. Wir halten bei EUR 1,310.-

2. Kampagne

Die eingelangten Sujets sind de facto als Endstand zu betrachten. Es fehlt jetzt noch ein(e) Entscheidung(sprocedere) was mit dem Budget und den Ideen genau passiert. Das wird im Rahmen eines kleinen Buskampagnebeschlusstreffens Ende Mai/Anfang Juni passieren.

3. Warum geht das alles nicht schneller?

Derzeit verbraucht die katholische Kirche dermaßen viel Aufmerksamkeit, dass eine Lancierung der Kampagne tatsächlich unökonmisch wäre. Gestern Irland, heute Mixa, … Wir warten jedenfalls bis morgen.

Der erste Schwung Stickers ist übrigens ausverkauft. In Kürze gibt es neue im Shop.

Schweizerinnen müssen vor der Buskampagne beschützt werden

1 Kommentar | 20.02.10 | alm |
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Schweizer Frauen sind schutzbedürftige Wesen. Da kann es durchaus passieren, dass schweizerische Behörden”zum Schutze der Jugend und Frauenwelt” so manches Plakat verbieten, u. a. die Buskampagne. In einem Buch von Rolf Thalmann sind diese gesammelt (siehe Tagesanzeiger).

tagesanzeiger_buskampagne

(Danke an @lisapetete für den Hinweis)

Buskampagne reloaded – Zwischenstand

Kommentieren | 16.02.10 | alm |

Ein kurzer Zwischenbericht.

Der Spendenstand zum 16.2. beträgt EUR 1,258.-

Und es gibt ein paar neue Ideen zur Kampagne.

Bitte kommentiert!